Preloader
Logo The Global Goals

Die Agenda 2030 und Ihre Ziele.

Die Agenda 2030 schafft die Grundlage dafür, weltweiten wirtschaftlichen Fortschritt im Einklang mit sozialer Gerechtigkeit und im Rahmen der ökologischen Grenzen der Erde zu gestalten. Das Kernstück der Agenda bildet ein ehrgeiziger Katalog mit 17 Zielen für nachhaltige Entwicklung (Sustainable Development Goals, SDGs). Die 17 SDGs berücksichtigen erstmals alle drei Dimensionen der Nachhaltigkeit – Soziales, Umwelt, Wirtschaft – gleichermaßen. Die Agenda 2030 gilt für alle Staaten dieser Welt. Entwicklungsländer, Schwellenländer und Industriestaaten, denn alle müssen ihren Beitrag leisten.

Mobilität und Infrastruktur

Ziel 9: Innovation und Infrastruktur

Ziel 9: Innovation und Infrastruktur

Widerstandsfähige Infra­struk­tur aufbauen, breiten­wirks­ame und nach­haltige Indu­striali­sie­rung fördern und Inno­vationen unterstützen.

Eine nicht vorhandene oder marode Infrastruktur hemmt die Wirtschaftlichkeit und fördert so die Armut. Beim Aufbau der Infrastruktur sollte der Aspekt der Nachhaltigkeit im Vordergrund stehen, zum Beispiel durch die Förderung von umweltfreundlichen Verkehrsmitteln. Auch Fabriken und Industriestätten sollten nach ökologischen Gesichtspunkten nachhaltig produzieren, um eine unnötige Umweltbelastung zu vermeiden.

„Die reinste Form des Wahnsinns ist es, alles beim Alten zu lassen und gleichzeitig zu hoffen, dass sich etwas ändert.“

(Albert Einstein, theoretischer Physiker und Physik-Nobelpreisträger)

Worum geht es in Witzenhausen?

Infrastrukturen umfassen hier sowohl technische Infrastrukturen (Verkehr, Energie, Wasser / Abwasser, Informations- und Kommunikationstechnologie / Breitband, Luftreinhaltung, Abfallbewirtschaftung) als auch soziale Infrastrukturen (Bildung, Gesundheitsversorgung, staatliche Verwaltung, Vereinswesen etc.). Daher ist offensichtlich: Die Überschneidung zu zahlreichen anderen Zielen ist groß. 

Ein Blick in die Unterziele zeigt, dass die eigenen Gestaltungsspielräume Witzenhausens in diesem Gebiet begrenzt sind. So wird hier u. a. eine Industrialisierung, der breite Zugang zu Finanzdienstleistungen oder die Förderung von wissenschaftlicher Forschung gefordert. Möglichkeiten ergeben sich im Unterziel 9.4 – Modernisierung der Infrastruktur (vgl. dazu auch Ziel 6 – Sauberes Wasser und Ziel 7 – Erneuerbare Energie). Doch auch hier bleibt man zumindest teilweise auf andere angewiesen, wie das Beispiel Verkehr zeigt: Witzenhausen verfügt zwar über gute Verkehrsanbindung per Bahn und Autobahn. Weitere Verbesserungen wie bspw. ein Ausbau der Bahninfrastruktur liegen aber nicht in kommunaler Zuständigkeit. 
 
Folgende Leitfragen können uns helfen, um Herausforderungen für Witzenhausen zu identifiezieren, die wir mit gemeinsamen Projekten adressieren wollen: 

  • Wie kann in Witzenhausen Innovation besser gefördert werden?
  • Welche Infrastrukturen sind für ein zukunftsfähiges Witzenhausen notwendig?
  • Was muss für eine eine zukunftsfähige Infrastruktur in WItzenhausen geleistet werden?

Helft uns gerne weitere Leitfragen und Herausforderungen zu formulieren. Schreibt uns dazu einfach eine Mail oder nehmt mit uns persönlich Kontakt auf.

Worum geht es in der Welt?

Investitionen in eine nachhaltige Infrastruktur und in wissenschaftliche und technologische Forschung steigern das Wirtschaftswachstum, schaffen Arbeitsplätze und fördern Wohlstand. In den kommenden 15 Jahren stehen in Entwicklungs- und Schwellenländer Infrastrukturprojekte in Milliardenhöhe an. Im Rahmen von Ziel 9 geht es darum, widerstandsfähige Infrastrukturen aufzubauen und nachhaltige Industrialisierung und Innovationen zu fördern.

Um Infrastrukturen und Industrien nachhaltig zu machen, sollen bis 2030 Ressourcen effizienter eingesetzt und saubere, umweltverträgliche Technologien und Industrieprozesse gefördert werden. Technologieentwicklung, Forschung und Innovation sollen insbesondere in Entwicklungsländern unterstützt werden. Weiter soll der Zugang kleiner Industrie- und anderer Unternehmen zu Finanzdienstleistungen, einschliesslich bezahlbar Kredite gewährleistet werden. Die Einbindung kleiner Industrie- und anderer Unternehmen in Wertschöpfungsketten und Märkte soll erhöht werden. Schliesslich soll in den am wenigsten entwickelten Ländern ein allgemeiner und erschwinglicher Zugang zum Internet bereitgestellt werden.


9.1: Eine hochwertige, verlässliche, nachhaltige und widerstandsfähige Infrastruktur aufbauen, einschliesslich regionaler und grenzüberschreitender Infrastruktur, um die wirtschaftliche Entwicklung und das menschliche Wohlergehen zu unterstützen, und dabei den Schwerpunkt auf einen erschwinglichen und gleichberechtigten Zugang für alle legen

9.2: Eine breitenwirksame und nachhaltige Industrialisierung fördern und bis 2030 den Anteil der Industrie an der Beschäftigung und am Bruttoinlandsprodukt entsprechend den nationalen Gegebenheiten erheblich steigern und den Anteil in den am wenigsten entwickelten Ländern verdoppeln

9.3: Insbesondere in den Entwicklungsländern den Zugang kleiner Industrie- und anderer Unternehmen zu Finanzdienstleistungen, einschliesslich bezahlbaren Krediten, und ihre Einbindung in Wertschöpfungsketten und Märkte erhöhen

9.4: Bis 2030 die Infrastruktur modernisieren und die Industrien nachrüsten, um sie nachhaltig zu machen, mit effizienterem Ressourceneinsatz und unter vermehrter Nutzung sauberer und umweltverträglicher Technologien und Industrieprozesse, wobei alle Länder Massnahmen entsprechend ihren jeweiligen Kapazitäten ergreifen

9.5: Die wissenschaftliche Forschung verbessern und die technologischen Kapazitäten der Industriesektoren in allen Ländern und insbesondere in den Entwicklungsländern ausbauen und zu diesem Zweck bis 2030 unter anderem Innovationen fördern und die Anzahl der im Bereich Forschung und Entwicklung tätigen Personen je 1 Million Menschen sowie die öffentlichen und privaten Ausgaben für Forschung und Entwicklung beträchtlich erhöhen

9.a: Die Entwicklung einer nachhaltigen und widerstandsfähigen Infrastruktur in den Entwicklungsländern durch eine verstärkte finanzielle, technologische und technische Unterstützung der afrikanischen Länder, der am wenigsten entwickelten Länder, der Binnenentwicklungsländer und der kleinen Inselentwicklungsländer erleichtern

9.b: Die einheimische Technologieentwicklung, Forschung und Innovation in den Entwicklungsländern unterstützen, einschliesslich durch Sicherstellung eines förderlichen politischen Umfelds, unter anderem für industrielle Diversifizierung und Wertschöpfung im Rohstoffbereich

9.c: Den Zugang zur Informations- und Kommunikationstechnologie erheblich erweitern sowie anstreben, in den am wenigsten entwickelten Ländern bis 2020 einen allgemeinen und erschwinglichen Zugang zum Internet bereitzustellen

Ziel 11: Nachhaltige Städte und Gemeinden

Ziel 11: Nachhaltige Städte und Gemeinden

Städte und Siedlungen inklusiv, sicher, widerstandsfähig und nachhaltig gestalten.

Kein Zweifel: das Zeitalter der Städte ist angebrochen. Schon heute lebt über die Hälfte der Weltbevölkerung in Städten. Doch Städte heizen die Erderwärmung an. Sie sind für jeweils rund 70 Prozent des Energieverbrauchs und der energiebezogenen Treibhausgas-Emissionen verantwortlich. Dichter Verkehr, intensive Bautätigkeit bei gleichzeitig starker Zersiedelung, hoher Energiebedarf und enorme Mengen an Müll und Abwässern – in den Städten trifft alles aufeinander.

Ihre große Dichte macht Städte aber auch zum idealen Ansatzpunkt beim Kampf gegen den Klimawandel. Denn sie können in großem Maßstab Ressourcen schonen und Nachhaltigkeit vorleben, etwa durch flächensparende und kompakte Stadtstrukturen, emissionsarme Verkehrssysteme, energieeffiziente Gebäude und eine geregelte Abfallentsorgung.

„Nachhaltigkeit heißt: Kann man auf Dauer so weitermachen, wie man es heute macht? Wenn man das nicht kann, dann ist es nicht nachhaltig“

(Anselm Görres, Forum Ökologisch-Soziale Marktwirtschaft)

Worum geht es in Witzenhausen?

Ziel 11 spiegelt wider, wie wichtig Städte sowohl als Akteure, wie auch als Schauplatz für eine nachhaltige Entwicklung sind. Schließlich lebt schon heute mehr als die Hälfte der Weltbevölkerung in Städten, für 2050 werden 75 % vorausgesagt. So bildet Ziel 11 – naturgemäß – das zentrale kommunale Handlungsfeld. Zugleich erfordern mehrere andere Ziele Aktionen im Rahmen einer nachhaltigen Stadtentwicklungspolitik: Ziel 6 Sauberes Wasser, Ziel 7 Erneuerbare Energie, Ziel 9 Infrastruktur, Ziel 13 Klimawandel usw. 
 
Die meisten Unterziele von Ziel 11 sind nicht nur global gesehen, sondern auch für Witzenhausen von großer Bedeutung: 

  • bezahlbarer Wohnraum (11.1.), insbesondere vor dem Hintergrund einer wachsenden Bevölkerung in Witzenhausen 
  • der Ausbau des ÖPNV (11.2) 
  • eine partizipatorische, integrierte und nachhaltige Siedlungsplanung (11.3), was auch ressourceneffiziente, ökologische und barrierefreie Neubauten sowie Sanierung und Modernisierung des Gebäudebestandes beinhaltet 
  • Katastrophenschutz (11.5), in Witzenhausen insbesondere Hochwasserschutz 
  • die Senkung der Umweltbelastung, die von Städten ausgeht, mit besonderer Aufmerksamkeit auf Luftqualität, Lärmschutz und Abfallbehandlung (11.6) 
  • sichere, inklusive und zugängliche Grünflächen und öffentliche Räume (11.7) 

Folgende Leitfragen können uns helfen, um Herausforderungen für Witzenhausen zu identifiezieren, die wir mit gemeinsamen Projekten adressieren wollen:

  • Wie schafft Witzenhausen erschwinglichen Wohnraum und geht zugleich sparsam mit Grund und Boden um? 
  • Wie steht es um Angebote und Akzeptanz des ÖPNV? 
  • Was tun wir für eine integrierte und nachhaltige Stadtplanung? 
  • Was passiert, damit das Leben in Witzenhausen sicher ist und bleibt? 
  • Wie steht es um Grünflächen und öffentliche Räume? 

Helft uns gerne weitere Leitfragen und Herausforderungen zu formulieren. Schreibt uns dazu einfach eine Mail oder nehmt mit uns persönlich Kontakt auf. 

Worum geht es in der Welt?

Die Urbanisierung gehört zu den bedeutendsten Entwicklungen im 21. Jahrhundert. Mehr als die Hälfte der Bevölkerung weltweit lebt in Städten, wobei ein Anstieg auf bis zu 70% bis im Jahr 2050 erwartet wird. Städte sind Haupttreiber lokaler und nationaler Wirtschaften und Drehscheiben des Wohlstands. Mehr als 80% der globalen Wirtschaftsaktivität konzentriert sich in Städten. Gleichzeitig bringt die Urbanisierung grosse Herausforderungen mit sich. Städte haben einen enormen ökologischen Fussabdruck. Sie nehmen zwar nur drei Prozent der Weltoberfläche ein, verbrauchen jedoch drei Viertel der globalen Ressourcen und sind für 75 Prozent der globalen Emissionen verantwortlich.

Ziel 11 will die von Städten ausgehende Umweltbelastung pro Kopf senken, insbesondere mit Blick auf die Luftqualität und den Umgang mit Abfall. Die Stadtentwicklung soll inklusiver und nachhaltiger gestaltet werden, unter anderem durch partizipatorische, integrierte und nachhaltige Siedlungsplanung. Zudem soll der  allgemeine Zugang zu sicheren und inklusiven Grünflächen und öffentlichen Räumen gewährleistet werden, insbesondere für Frauen und Kinder, ältere Menschen und Menschen mit Behinderungen. Ebenso soll der Zugang zu sicherem und bezahlbarem Wohnraum und Transportsysteme sichergestellt werden.


11.1: Bis 2030 den Zugang zu angemessenem, sicherem und bezahlbarem Wohnraum und zur Grundversorgung für alle sicherstellen und Slums sanieren

11.2: Bis 2030 den Zugang zu sicheren, bezahlbaren, zugänglichen und nachhaltigen Verkehrssystemen für alle ermöglichen und die Sicherheit im Strassenverkehr verbessern, insbesondere durch den Ausbau des öffentlichen Verkehrs, mit besonderem Augenmerk auf den Bedürfnissen von Menschen in prekären Situationen, Frauen, Kindern, Menschen mit Behinderungen und älteren Menschen

11.3: Bis 2030 die Verstädterung inklusiver und nachhaltiger gestalten und die Kapazitäten für eine partizipatorische, integrierte und nachhaltige Siedlungsplanung und -steuerung in allen Ländern verstärken

11.4: Die Anstrengungen zum Schutz und zur Wahrung des Weltkultur- und -naturerbes verstärken

11.5: Bis 2030 die Zahl der durch Katastrophen, einschliesslich Wasserkatastrophen, bedingten Todesfälle und der davon betroffenen Menschen deutlich reduzieren und die dadurch verursachten unmittelbaren wirtschaftlichen Verluste im Verhältnis zum globalen Bruttoinlandsprodukt wesentlich verringern, mit Schwerpunkt auf dem Schutz der Armen und von Menschen in prekären Situationen

11.6: Bis 2030 die von den Städten ausgehende Umweltbelastung pro Kopf senken, unter anderem mit besonderer Aufmerksamkeit auf der Luftqualität und der kommunalen und sonstigen Abfallbehandlung

11.7: Bis 2030 den allgemeinen Zugang zu sicheren, inklusiven und zugänglichen Grünflächen und öffentlichen Räumen gewährleisten, insbesondere für Frauen und Kinder, ältere Menschen und Menschen mit Behinderungen

11.a: Durch eine verstärkte nationale und regionale Entwicklungsplanung positive wirtschaftliche, soziale und ökologische Verbindungen zwischen städtischen, stadtnahen und ländlichen Gebieten unterstützen

11.b: Bis 2020 die Zahl der Städte und Siedlungen, die integrierte Politiken und Pläne zur Förderung der Inklusion, der Ressourceneffizienz, der Abschwächung des Klimawandels, der Klimaanpassung und der Widerstandsfähigkeit gegenüber Katastrophen beschliessen und umsetzen, wesentlich erhöhen und gemäss dem Sendai-Rahmen für Katastrophenvorsorge 2015-2030 ein ganzheitliches Katastrophenrisikomanagement auf allen Ebenen entwickeln und umsetzen

11.c: Die am wenigsten entwickelten Länder unter anderem durch finanzielle und technische Hilfe beim Bau nachhaltiger und widerstandsfähiger Gebäude unter Nutzung einheimischer Materialien unterstützen

Witzenhausen verfügt über eine vergleichsweise gute überregionale Verkehrsanbindung. Die Mobilitätsmöglichkeiten im Stadtgebiet sowie zwischen den Ortsteilen sind dagegen oftmals sehr eingeschränkt. Wir suchen daher nach Projekten, die einen hohen Grad an Mobilität erhalten sowie ermöglichen ohne dabei auf lange Sicht Mensch und Natur zu schaden. Gleiches gilt für die Bereitstellung von technischer und vor allem von sozialer Infrastruktur. Die Ausgangslage in Witzenhausen ist gut, aber wie kann dies auch in Zukunft – unter Berücksichtigung der kommunalen Finanzlage –  gewährleistet werden? Habt ihr da bereits Ideen?


Arbeitsergebnisse des 1. Zukunftsforum Witzenhausen2030.


Arbeitsergebnisse der Projektwerkstätten.

Witzenhäuser Fahrradtag 2020

Witzenhäuser Fahrradtag 2020

Aktionstag rund ums Fahrrad

  • Reparatur Café
  • Fahrradtombola
  • Sammlung AltFahrräder
  • Stand Fahrrad Einzelhändler
  • Autofreies Witzenhausen – 1 tägige Sperrung/Teilsperrung Witzenhausens
  • Infostand Umweltverbände
  • ADFC Aufklärung (mit Quiz ?)
  • Ausstellung „Geschichte des Fahrrads“

Zielgruppe: Bürger Witzenhausens, Einzelhändler, Polizei, Verwaltung, AWO, NGOs,…

Projektart: Bürgerschaftliches/ Institutionelles Projekt

Zeitplanung: Umsetzung bis Ende August 2020 möglich (und gewünscht)

Ziele und Erfolgskriterien (Was soll erreicht werden und woran kann man es erkennen?)

  • Mehr Bürger zum Fahrrad fahren animieren
  • Bewusstsein wecken für Witzenhausen2030
  • Aufmerksam machen auf Sicherheitslage von Fahrradfahrern
  • Anzahl gespendeter Fahrräder – Anzahl reparierter Fahrräder
  • Positive Presseberichte
  • Anzahl Teilnehmer

Grobe Arbeitsschritte/ bzw. Arbeitsplan (Welche Schritte sind notwendig, um das Projekt umzusetzen?)

1. Orgateam aufstellen

2. Welche Organisationen, Verbände, Firmen, etc. würden teilnehmen?

3. Konzept des Aktionstages erstellen

  • Termin und Orte festlegen
  • Raumkonzept
  • Finanzierung (Förderung, Sponsoren?)

4. Genehmigungen auf unterschiedlichen Ebenen der Stadt einholen, GEMA, etc…

5. Durchführung

6. Abschluss, Aufräumen, Evaluierung

Status quo (Was gibt es für Initiativen in diesem Bereich, wie ist das aktuelel Stadium?)

Bereits tätige Initiativen in diesem Bereich: AWO, Radhaus, Radgeber, Critical mass

Team und mögliche Partner (Wer kann alles mitwirken, um das Projekt erfolgreich zu absolvieren?)

Bürger Witzenhausens, Einzelhändler, Polizei, Verwaltung, AWO, NGOs, AWO, Radhaus, Radgeber, Critical mass

Modus der Zusammenarbeit (Wie häufig und wann können sich die Teammitglieder treffen?)

Regelmäßige Orgatreffen, alle 1 bis 2 Wochen

Mittel (Welche Mittel werden benötigt, um das Projekt umzusetzen?)

Fördermittel, Sponsoren, Genehmigungen

 „Mobilitätsstationen“ E-Bike Sharing Innenstadt, Lastenräderverleih

„Mobilitätsstationen“ E-Bike Sharing Innenstadt, Lastenräderverleih

  • Angebot für Pendler, Touristen und Einheimische
  • Mehrere Stationen an exponierten Stellen (Bahnhof, Marktplatz, Uni,..)

Zielgruppe: Pendler, Touristen, Einheimische, Geschäftsleute

Projektart: Institutionelles Projekt

Zeitplanung: Umsetzung bis Ende des Jahres möglich

Ziele und Erfolgskriterien (Was soll erreicht werden und woran kann man es erkennen?)

  • In Witzenhausen existieren keine Möglichkeiten mehr Fahrräder zu leihen: Angebote schaffen!
  • Weniger Autoverkehr
  • Verbindung des Konzepts mit anderen Projekten, wie Carsharing, Mobilitätsstation,..

Grobe Arbeitsschritte/ bzw. Arbeitsplan (Welche Schritte sind notwendig, um das Projekt umzusetzen?)

  • Kontakt mit Bikesharing Anbietern aufnehmen
  • Ansprechpartner in der Stadt sensibilisieren
  • Vertragsverhandlungen mit Anbietern
  • Mindestens 5 VerleihLastenräder bereitstellen

Status quo (Was gibt es für Initiativen in diesem Bereich, wie ist das aktuelle Stadium?)

  • Kontakt zu „Nextbike“ hergestellt
  • Mit Partnern der Stadt reden

Team und mögliche Partner (Wer kann alles mitwirken, um das Projekt erfolgreich zu absolvieren?)

Stadt Witzenhausen, Next-bike, Ehrenamt,..

Modus der Zusammenarbeit (Wie häufig und wann können sich die Teammitglieder treffen?)

Noch zu erabeiten ...

Habt Ihr vieleicht Lust an dem Projekt mitzugestalten? Dann meldet euch einfach bei uns!

Mittel (Welche Mittel werden benötigt, um das Projekt umzusetzen?)

  • Monetäre Mittel
  • Platz für Stationen
  • Management der Fahrräder läuft über Nextbike
LKW Verkehr auf die Schiene

LKW Verkehr auf die Schiene

Verlagerung eines großen Teils des LKW Verkehrs aus dem Industriegebiet Gelstertal auf die Schiene. Reaktivierung der Bahnstrecke Eichenberg – WIZ Papierfabrik --> Zukunftsfähige Anbindung des Industriegebietes

Zielgruppe: Industriegebiete und Speditionen, DB Netz AG, BürgerInnen Witzenhausens, Wendershausens, Hundelshausens, Ermschwerd

Projektart: Bürgerliches sowie institutionelles Projekt

Zeitplanung: Umsetzung in 3 Jahren möglich

Ziele und Erfolgskriterien (Was soll erreicht werden und woran kann man es erkennen?)

LKW Entlastung Witzenhausen und betroffene Ortsteile

Grobe Arbeitsschritte/ bzw. Arbeitsplan (Welche Schritte sind notwendig, um das Projekt umzusetzen?)

  1. Gespräche mit DS Smith und BT Umwelt
  2. Gespräche mit Fördergebern / Hess. Ministerium
  3. Gespräche mit DB Netz AG und EVU
  4. Aktualisierung Gutachten aus 2005, mit Förderung, Eigenmittel?
  5. Vorverträge
  6. Projektstart

Status quo (Was gibt es für Initiativen in diesem Bereich, wie ist das aktuelel Stadium?)

500 LKWs pro Tag überwiegend durch Wendershausen, Belastung durch Lärm, Schadstoffe, CO2, Unfallgefahr, Wertverlust der Grundstücke, geringe Aufenthaltsqualität

Team und mögliche Partner (Wer kann alles mitwirken, um das Projekt erfolgreich zu absolvieren?)

Bürgermeister und AG aus BUND und BI sinnvolle Verkehrsplanung, Steuerungsgruppe mit DS Smith und BT Umwelt und EVU und DB Netz AG

Modus der Zusammenarbeit (Wie häufig und wann können sich die Teammitglieder treffen?)

Monatliche Treffen

Mittel (Welche Mittel werden benötigt, um das Projekt umzusetzen?)

  • Hoher Verwaltungsaufwand
  • Eigenmittel
  • Fördermittel
Infrastruktur und Verkehrsplanung (temporär) – Radweg B80

Infrastruktur und Verkehrsplanung (temporär) – Radweg B80

Durch den temporären Wegfall der Brücke in Unterrieden erhöht sich die Anzahl der Fahrradbewegungen in den Monaten März bis Oktober auf diesem Radweg von 150 auf ca. 700 pro Tag. Bis zur Freigabe der neuen Brücke werden diese Radfahrer in Witzenhausen über die Werrabrücke geleitet. Daher ist zunächst, ab Ende des Fahrradweges auf Höhe des Gebrauchtwarenzentrums, eine zielführende Beschilderung gewünscht (und die provisorische Ausweisung eines Fahrradweges bis zur Werrabrücke), um die Sicherheit zu erhöhen.

Zielgruppe: Regionaler und Überregionaler Fahrradverkehr, Kinder und Jugendliche aus den Ortsteilen

Projektart: Institutionelles Projekt

Zeitplanung: Umsetzung sofort möglich, da Maßnahme befristet bis Fertigstellung der Brücke in Unterrieden im Frühjahr 2020

Ziele und Erfolgskriterien (Was soll erreicht werden und woran kann man es erkennen?)

Fahrradsicherer Verkehr bis Frühjahr 2020

Grobe Arbeitsschritte/ bzw. Arbeitsplan (Welche Schritte sind notwendig, um das Projekt umzusetzen?)

  • Ansprache des WMK
  • Ortstermin
  • Temporäre Fahrbahnmarkierungen
  • Temporäre Verkehrsinseln
  • Zielführende Beschilderung

Status quo (Was gibt es für Initiativen in diesem Bereich, wie ist das aktuelel Stadium?)

Ende des Fahrradweges auf Höhe des Gebrauchtwarenzentrums, dann individuelle Einbindung in den Bundesstraßenverkehr

Team und mögliche Partner (Wer kann alles mitwirken, um das Projekt erfolgreich zu absolvieren?)

Verwaltung, Bürgermeister, WMK, HessenMobil, Bürger

Modus der Zusammenarbeit (Wie häufig und wann können sich die Teammitglieder treffen?)

Ortstermine mit relevanten Akteuren, Durchführung durch HessenMobil

Mittel (Welche Mittel werden benötigt, um das Projekt umzusetzen?)

? für alle vorgeschlagenen Maßnahmen (Planung, Ortstermine, Verkehrsinseln, Ausweisung Radweg,..)

„Fitnesspark“ an der Werra (Sportpark im weitesten Sinne)

„Fitnesspark“ an der Werra (Sportpark im weitesten Sinne)

Trainingsfläche mit festen Trainingsgeräten

  • Reck, bzw. Stangen
  • Tischtennisplatten
  • Infotafeln über (umwelt)bewußte Ernährung
  • Recyclingbaustoffe verwenden
  • Verbesserung des Werraufers

Zielgruppe: Sportlich aktive Menschen aller Generationen

Projektart: Bürgerliches sowie institutionelles Projekt

Zeitplanung: ? 

Ziele und Erfolgskriterien (Was soll erreicht werden und woran kann man es erkennen?)

  • Vermeidung von konkurrierenden Parallelterminen von Veranstaltungen, Events, etc.
  • Förderung des Austauschs
  • gezielte regionale Entwicklung: Statusermittlung Angebot/Nachfrage, ggf. gezielte Gründungsberatung, z. B. im Bereich Handel, Gastro sowie Dienstleistungen

Grobe Arbeitsschritte/ bzw. Arbeitsplan (Welche Schritte sind notwendig, um das Projekt umzusetzen?)

  • Start: gemeinsames Treffen der Gewerbevereine (Ebene WMK) Ende Jan. 2020
  • Vereinbarung konkreter Schritte

Status quo (Was gibt es für Initiativen in diesem Bereich, wie ist das aktuelel Stadium?)

  • Treffen der Gewerbevereine sowie Stadtmarketingverantwortlichen auf Ebene der IHK Kassel-Marburg (Mitte d. J.) --> aktive Teilnahme von Vertretern der regional. Gewerbevereine wird empfohlen
  • Einbindung der Initiative zur Verbesserung des regionalen Wirtschaftskreislaufes „Lokal – einfach genial“ --> bekannt machen der Initiative und Ausloten der Zusammenarbeit

Team und mögliche Partner (Wer kann alles mitwirken, um das Projekt erfolgreich zu absolvieren?)

  • Gewerbevereine/Stadtmanager
  • weitere regionale Wirtschaftsvertreter
  • IHK

Modus der Zusammenarbeit (Wie häufig und wann können sich die Teammitglieder treffen?)

  • kontinuierlich sowie bedarfsorientiert
  • beginnend im Jan. 2020

Mittel (Welche Mittel werden benötigt, um das Projekt umzusetzen?)

  • keine fin. Mittel
  • Zeit, Durchhaltevermögen und Wille, etwas zu ändern
Verkehrssicherheit für Kinder

Verkehrssicherheit für Kinder

Sichere Bewegungskorridore durch die Stadt schaffen, „Generation Rückbank“ auf die Straße bringen

Zielgruppe: Kinder, Eltern, Schulen, Verwaltung, (Ordnungsamt)

Projektart: Bürgerschaftliches/ Institutionelles Projekt

Zeitplanung: Umsetzung in 1,5 Jahren möglich

Ziele und Erfolgskriterien (Was soll erreicht werden und woran kann man es erkennen?)

  • Die aktive Teilnahme von 8 bis 12jährigen zu Fuß/Rad nimmt um 25 % zu
  • Es werden durchgängige, möglichst von der Fahrstraße getrennte Radwege gebaut
  • Ausgewiesene Spielstraßen werden vom Ordnungsamt genau überwacht

Grobe Arbeitsschritte/ bzw. Arbeitsplan (Welche Schritte sind notwendig, um das Projekt umzusetzen?)

  • Verkehrserhebung mit Kindern (Unfallschwerpunkte) → Kinderstadtplan
  • Priotisierung von Arbeitspaketen
  • Abgleich mit ISEK Bausteinen
  • Parking Days (Spielstraßen)
  • Radverkehrsanlage (Kreis)

Status quo (Was gibt es für Initiativen in diesem Bereich, wie ist das aktuelle Stadium?)

  • Die Annahme, Witzenhausen sei verkehrstechnisch eine kinderfreundliche Kleinstadt entspricht nicht der Realität. Viele Eltern haben Angst und fahren daher ihre Kinder zu oft mit dem Auto, wodurch wiederum die Gefahr für die Kinder steigt, die das Fahrrad nutzen (müssen).
  • AfW Prüfantrag an den Magistrat liegt seit Juni 2019 vor.

Team und mögliche Partner (Wer kann alles mitwirken, um das Projekt erfolgreich zu absolvieren?)

Kinderfreundliche Kommune, Klima-Kommune, Eltern, Schüler, ISEK, Verwaltung, Polizei, Jugendrat

Modus der Zusammenarbeit (Wie häufig und wann können sich die Teammitglieder treffen?)

Im Rahmen der Projektwerkstätten Witzenhausen 2030

Mittel (Welche Mittel werden benötigt, um das Projekt umzusetzen?)

  • Je nach Umsetzungsgrad, ca. 5.000 € für Stadtplan
  • Ca. 5.000 € für Parking days
  • Für infrastrukturelle Umbaumaßnahmen können relativ hohe Kosten entstehen
ÖPNV Anschluß verbessern

ÖPNV Anschluß verbessern

ÖPNV wird eine reale Alternative zum Auto

Zielgruppe: BürgerInnen, NVV

Projektart: Institutionelles Projekt

Zeitplanung: ?

Ziele und Erfolgskriterien (Was soll erreicht werden und woran kann man es erkennen?)

  • Erhöhung der Taktung nach Gö/KS und Stadtbus
  • Senkung der Ticketpreise
  • Hessenticket für alle (!) SchülerInnen und Azubis
  • Hessenticket nach Gö und Heiligenstadt ausweiten
  • Fahrradboxen / Parkhaus am Bahnhof

Grobe Arbeitsschritte/ bzw. Arbeitsplan (Welche Schritte sind notwendig, um das Projekt umzusetzen?)

Treffen mit grünen Landtagsabgeordneten

Status quo (Was gibt es für Initiativen in diesem Bereich, wie ist das aktuelle Stadium?)

Noch zu erabeiten ...

Habt Ihr vieleicht Lust an dem Projekt mitzugestalten? Dann meldet euch einfach bei uns!

Team und mögliche Partner (Wer kann alles mitwirken, um das Projekt erfolgreich zu absolvieren?)

Team und mögliche Partner (Wer kann alles mitwirken, um das Projekt erfolgreich zu absolvieren?)

Modus der Zusammenarbeit (Wie häufig und wann können sich die Teammitglieder treffen?)

Noch zu erabeiten ...

Habt Ihr vieleicht Lust an dem Projekt mitzugestalten? Dann meldet euch einfach bei uns!

Mittel (Welche Mittel werden benötigt, um das Projekt umzusetzen?)

NVV Förderprogramm für Parkboxen, Kostenloser Bahnhofsshuttle